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	<title>Unser Kummerkasten</title>
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	<description>Wie können wir helfen?</description>
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		<title>Gemeinsam für regionale Demokratie</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kummerkasten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparenz und Effektivität der Verwaltung gutes Arbeitsklima schaffen verschiedene Fachkompetenzen fördern und zusammenführen, um Entscheidungen bürgernah und nachvollziehbar zu machen gesetzlich fundierte Entscheidungen garantieren Pflichtaufgaben des Landkreises überprüfen Kompetenzen für Bildung und Soziales bündeln in Kultur und Sport den Bestand aufnehmen und entsprechend der Sachzwänge Hilfen festlegen Kontakte zu den angrenzenden Landkreisen und kreisfreien Städten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Transparenz und Effektivität der Verwaltung</li>
<li>gutes Arbeitsklima schaffen</li>
<li>verschiedene Fachkompetenzen fördern und zusammenführen, um Entscheidungen bürgernah und nachvollziehbar zu machen</li>
<li>gesetzlich fundierte Entscheidungen garantieren</li>
<li>Pflichtaufgaben des Landkreises überprüfen</li>
<li>Kompetenzen für Bildung und Soziales bündeln</li>
<li>in Kultur und Sport den Bestand aufnehmen und entsprechend der Sachzwänge Hilfen festlegen</li>
<li>Kontakte zu den angrenzenden Landkreisen und kreisfreien Städten pflegen</li>
</ul>
<p>Mein Ziel ist es den Bürgern aufzuzeigen, dass Sie durch Wahrnehmung Ihres Wahlrechtes <strong><em><span style="text-decoration: underline;">doch Einfluss</span></em></strong> auf die Ausrichtung und Gestaltung des Landkreises haben.</p>
<p>Ich reiche <strong><em><span style="text-decoration: underline;">allen</span></em></strong> die Hand, werde zuhören, Lösungen aufzuzeigen und anstoßen. Ich will, dass die Bürger, Institutionen, Vereine, Firmen und Landwirtschaftsbetriebe nicht im Regen stehen gelassen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">Wer mit dem Leben spielt,</p>
<p align="center">kommt nie zurecht,</p>
<p align="center">wer sich nicht selbst befiehlt,</p>
<p align="center">bleibt ewig Knecht!</p>
<p align="center">(J. W. von Goethe)</p>
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		<title>Listen für Unterstützungsunterschriften für Judith Kroker liegen aus!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kummerkasten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Judith Kroker benötigt als Einzelbewerberin 235 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgern des Saale-Holzland-Kreises.  Diese sind erforderlich, um als Einzelbewerber/in an der Landratswahl teilnehmen zu können. Der Wahlvorschlag wurde am 24.02.2012 im Wahlbüro des Landkreises abgegeben. Am Montag den 27.02.2012 hat der zuständige Wahleiter  die Listen, für die Unterstützungsunterschriften, in den Meldebehörden der Städte und Verwaltungsgemeinschaften ausgelegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Judith Kroker benötigt als Einzelbewerberin 235 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgern des Saale-Holzland-Kreises.  Diese sind erforderlich, um als Einzelbewerber/in an der Landratswahl teilnehmen zu können.</p>
<p>Der Wahlvorschlag wurde am 24.02.2012 im Wahlbüro des Landkreises abgegeben. Am Montag den 27.02.2012 hat der zuständige Wahleiter  die Listen, für die Unterstützungsunterschriften, in den Meldebehörden der Städte und Verwaltungsgemeinschaften ausgelegt. Die Veröffentlichung, der Abgabe des Wahlvorschlages, vom 28.02.2012 ist auf der Internetseite der OTZ schwer zu entdecken. Am schnellsten findet man diesen Artikel, wenn man in dem Suchfeld &#8220;Judith Kroker&#8221; eingibt. Nebenbei bemerkt, wurde  in dem Artikel weder der Name Judith Kroker  verlinkt  noch sind  Kommentare dazu  erwünscht.</p>
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		<title>Judith Kroker &#8211; eine Landrätin für den SHK</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kummerkasten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebenslauf/Vita Ich wurde am 15.06.1987 in Jena geboren. Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Graitschen, als Tochter von Landwirten/Unternehmern. Ich bin ledig, evangelisch und wohne in meinem Elternhaus. Von 1994 bis 1998 besuchte ich die Grundschule in Golmsdorf. Im Jahr 2003 erhielt ich, an der staatlichen Regelschule in Bürgel, meine Mittlere Reife. Danach ging ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lebenslauf/Vita</strong></p>
<p>Ich wurde am 15.06.1987 in Jena geboren. Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Graitschen, als Tochter von Landwirten/Unternehmern. Ich bin ledig, evangelisch und wohne in meinem Elternhaus.</p>
<p>Von 1994 bis 1998 besuchte ich die Grundschule in Golmsdorf. Im Jahr 2003 erhielt ich, an der staatlichen Regelschule in Bürgel, meine Mittlere Reife. Danach ging ich an die Karl-Volkmar-Stoy-Schule, dass Staatliche Berufsschulzentrum Wirtschaft &amp; Verwaltung Jena, an welchem ich im Jahr 2006 meine Allgemeine Hochschulreife bestand. Im Anschluss habe ich dort, bis Februar 2007, an der Höheren Berufsfachschule eine Ausbildung als Kaufmännische Assistentin absolviert.<br />
Zur Überbrückung der Zeit bis zum Studium arbeitete ich von März bis September 2007 als geringfügig Beschäftigte in einem Systemrestaurant.</p>
<p>Nach der Ernennung zur Kreisinspektoranwärterin, durch den Landrat des Saale- Holzland-Kreises begann ich im Oktober 2007, ein Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH), an der VFHS in Gotha und beendete es erfolgreich im September 2010. Während der berufspraktischen Studienzeiten arbeitete ich in verschiedenen Bereichen des Landratsamtes und an der Fachhochschule in Jena.</p>
<p>Seit Oktober 2010 arbeite ich beim Landratsamt des Saale-Holzland-Kreises als Leiterin der Erhebungsstelle Zensus. Mit zwei Mitarbeitern vom Landratsamt und 89 Erhebungsbeauftragten aus dem gesamten Saale-Holzland-Kreis wurde bzw. wird der Zensus durchgeführt.</p>
<p>Ehrenamtlich tätig bin ich seit 2003 als Helfer, bei dem Kinderferienprojekt unseres ansässigen Sportvereins &#8220;Graitschner Kinder Ferienspaß&#8221;.</p>
<p>Ein persönliches Interesse hege ich an Haustieren und der umgebenden Natur.</p>
<p>Ich bin parteiunabhängig und somit nur dem Recht, Gesetz sowie meinem Gewissen verpflichtet.</p>
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		<title>Umweltamt</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kummerkasten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird vom Landratsamt nichts unternommen um die schädlichen Auswirkungen dieser mutmaßlichen Umweltvergehen in Bad Klosterlausnitz und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für Fauna, Flora und Bürger zu unterbinden. Warum ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird vom Landratsamt nichts unternommen um die schädlichen Auswirkungen dieser mutmaßlichen Umweltvergehen in Bad Klosterlausnitz und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für Fauna, Flora und Bürger zu unterbinden. Warum ?</p>
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		<title>Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.unser-kummerkasten.de/?p=77</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kummerkasten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Judith Kroker – Landratskandidatin im Saale-Holzland-Kreis   Welches sind die wichtigsten Probleme und Herausforderungen im Landkreis? •Effektivität der Verwaltung •Entscheidungen bürgernah und nachvollziehbar zu machen •gesetzlich fundierte Entscheidungen •Pflichtaufgaben des Landkreises •Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen •Bildung und Soziales •Kultur und Sport •Zusammenarbeit mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten Wie will ich die Probleme lösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<blockquote>
<div>
<div>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;">J<span style="text-decoration: underline;">udith Kroker – Landratskandidatin im Saale-Holzland-Kreis</span></span></p>
<p align="center"><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Welches sind die wichtigsten Probleme und Herausforderungen im Landkreis?<br />
•Effektivität der Verwaltung<br />
•Entscheidungen bürgernah und nachvollziehbar zu machen<br />
<strong>•<span style="text-decoration: underline;">gesetzlich fundierte Entscheidungen</span></strong><br />
•<strong>Pflichtaufgaben des Landkreises</strong><br />
•Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen<br />
•Bildung und Soziales<br />
•Kultur und Sport<br />
•Zusammenarbeit mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten</p>
<p>Wie will ich die Probleme lösen bzw. Herausforderungen bewältigen?<br />
•Weiterbildung der Mitarbeiter, gutes Arbeitsklima, Optimierung der Verwaltungsorganisation<br />
•interne und externe Fachkompetenzen fördern und zusammenführen<br />
•<strong><span style="text-decoration: underline;">gesetzlich fundierte Entscheidungen durchsetzen</span></strong><br />
•<strong>Pflichtaufgaben des Landkreises durchsetzen</strong><br />
•entsprechende Rahmenbedingungen weiterentwickeln bzw. neue schaffen<br />
•Fachkompetenzen bündeln und fördern um die Strukturen zu verbessern<br />
•Bestand aufnehmen und entsprechend der Sachzwänge Hilfen festlegen<br />
•Kontakte zu Landkreisen und kreisfreien Städten aufnehmen, gemeinsame Schnittpunkte finden und an Lösungswegen arbeiten</p>
<p>Warum will ich Landrätin werden?</p>
<p>Es gibt einige Probleme in unserem Landkreis, zu deren Lösung die Mitbewerber bisher kaum bzw. gar nicht beigetragen haben oder nicht wollten. Diese Tatsache hat mich dazu bewegt, als Einzelbewerberin bei der Landratswahl anzutreten. Durch mein Studium habe ich, im Gegensatz zu den anderen Mitbewerbern, u. a. die Grundlagen erworben, wie eine Verwaltung funktioniert, wie diese zu leiten ist und welche Gesetze dabei zu beachten sind. Ich möchte mein Wissen für den Landkreis einsetzen und gemeinsam mit den Bürgern, Institutionen, Vereinen, Firmen und Landwirtschaftsbetrieben Lösungen konstruktiv entwickeln und vorantreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend ist festzustellen, dass laut den aktuellen Informationen die Verwaltung des Landratsamtes mehrfach  mutmaßlich gesetzwidrig agiert hat. Ich werde diese unhaltbaren Zustände beseitigen, um rechtlich nicht anfechtbare Abläufe zu garantieren.<br />
<span style="color: #ff00ff;"><strong>Machen Sie am 22. April 2012 von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!!! </strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So versteckt die OTZ Artikel in dem der Name Judith Kroker vorkommt.</strong></p>
<p><a href="http://eisenberg.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Sorgen-um-Mobilitaet-und-Aerztemangel-im-Saale-Holzland-1424592505">http://eisenberg.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Sorgen-um-Mobilitaet-und-Aerztemangel-im-Saale-Holzland-1424592505</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bürgerinitiative Jugendwaldheim begrüßt die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Gera – Recyclingunternehmen muss Kosten des Rechtsstreites zu 80% tragen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bad Klosterlausnitz: Das Urteil des Verwaltungsgerichts in Gera zu dem Recyclingstreit in Bad Klosterlausnitz ist mittlerweile von der örtlichen Bürgerinitiative analysiert und bewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„In den zentralen Vorwürfen der möglichen Gefährdung von Mensch und Natur folgt das Gericht den behördlichen Anordnungen und der Kritik der Bürgerinitiative umfänglich. Lediglich die sofortige Teilstilllegungsverfügung des Landratsamtes beurteilt das Gericht dagegen als unverhältnismäßig, hier muss eine gerichtliche Entscheidung in der Hauptsache abgewartet werden. Die Kosten des Rechtsstreites hat das Recyclingunternehmen zu 80% zu tragen“ </em>(Urteil, S. 27)<em> </em>kommentiert Heinz Kaspar von der Bürgerinitiative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Landratsamt Saale-Holzland-Kreis hatte dem im Gewerbegebiet ansässigen Recyclingunternehmen im Januar eine Teilstilllegungsverfügung (Verbot der Annahme gefährlicher und zum Verwehen neigender Abfälle) zugestellt. (Schreiben des LRA vom 20.02.2012) Zusätzlich wurde eine wasserrechtliche Anordnung erlassen, die eine Einleitung von Abwässern in die öffentliche Kanalisation untersagte (Schreiben des LRA vom 20.02.2012).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Verwaltungsgericht hat dem Anlagebetreiber nunmehr gerichtsamtlich ins Stammbuch <em>geschrieben „für eine planvolle Organisation ihrer Betriebsabläufe Sorge zu tragen</em>.“ (Urteil, S. 26) Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass die geschredderten teerhaltigen Substanzen beim Menschen die Gefahr bösartiger Tumore erhöhen können (Urteil; S. 25).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„Damit haben sich unsere Vorwürfe eines unsachgerechten Anlagenbetrieb in vollem Umfang bestätigt. Das Unternehmen darf nur unter strengen Auflagen in einem provisorischen Betrieb bis zur endgültigen gerichtlichen Entscheidung weiter die Anlage betreiben“ </em>erläutert sich die Bürgerinitiative und kommentiert die klaren Worte des Beschlusses: <em>„Das Urteil bestätigt nochmals, dass das Recyclingunternehmen die Anlage ohne die erforderlichen Genehmigungen betrieben hat, bzw. sich über erteilte Genehmigungen hinweggesetzt hat.(Urteil, S. 22) Mit dieser Entscheidung haben das Unternehmen und das Landratsamt klare Spielregeln an die Hand bekommen, wie ein ordnungsgemäßer Anlagenbetrieb auszusehen hat.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf das Landratsamt kommt nun einiges an Arbeit zur Überwachung des provisorischen Betriebs zu. Bis zum 13.04.2012 muss das Unternehmen ein provisorisches Zelt (Urteil, S. 24) über dem Schredder stehen haben, um die gefährlichen Abfallemmissionen zu unterbinden. Davor sind die entstehenden Schredderpartikel mit einer Bewässerung der Anlage chemisch zu binden (Urteil, S. 24). Weiterhin ist in einem strengen Überwachungsregime laufend zu prüfen, dass keine stark PAK-belasteten Abwässer mehr von dem Unternehmen in die öffentliche Kanalisation gelangen (Urteil S. 26, 27), keine gefährlichen Abfälle mehr im Freien gelagert werden (Urteil, S. 25) und alle Fahrflächen intensiv gereinigt (Urteil S. 25) werden. Und zuletzt muss zeitnah der Ersatz des Zeltprovisoriums durch den Bau einer Halle (Urteil, S. 2) überwacht werden.“ erläutert Heinz Kapsar von der Bürgerinititaive Jugendwaldheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bürgerinitiative kündigt schon jetzt an, den provisorischen Anlagenbetrieb bis zur endgültigen gerichtlichen Entscheidung auf das Genaueste zu überwachen<em>. „Wir werden Verstöße gegen die Auflagen des provisorischen Betriebs unverzüglich dem Landratsamt melden, dies beweiskräftig dokumentieren und die Aktivitäten bzw. Nichtaktivitäten des Amtes vor Ort überwachen.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>+++Bürgerinitiative Jugendwaldheim, Heinz Kaspar, Jugendwaldheim 1, 07639 Bad Klosterlausnitz+++</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Kommentar von Judith Kroker zu den mutmaßlich strafbaren Handlungen</span></em></strong></p>
<p><strong>Strafanzeige gegen den Camburger Bürgermeister und den Inhaber des Architektenbüros</strong></p>
<p>Nach vielem hin und her wurde die  ca. im Oktober 2011 gestellte Strafanzeige gegen den Camburger Bürgermeister und den Inhaber des Architektenbüros heute in der OTZ veröffentlicht.</p>
<p>Vorangegangen war im Dezember 2011 eine Drohung der OTZ Jena gegen den freien Redakteur Franz Purucker. Dieser sollte die Recherchen zu der Strafanzeige einstellen, ansonsten gäbe es für Ihn keine Möglichkeit mehr bei der OTZ Fuß zu fassen.</p>
<p>Die Strafanzeige wurde nicht ganz vollständig dargestellt. Angezeigt wurde wegen des Verdachts des Betruges und Subventionsbetruges sowie der Untreue. Nach der Darstellung der OTZ geht es in der Hauptsache um Subventionsbetrug, welcher durch Größenwahn ausgelöst wurde. Nach der vorliegenden Rechnungsprüfung  geht es aber um Betrug bei der Abrechnung von nicht verbauten Materialien. Unter anderem fand eine Aufstockung der Terrassenfläche von 80 m² auf über 450 m² statt. In der Abrechnung schlugen über 450 m² zu Buche und wurden auch bezahlt. Da stellt sich doch die Frage, ob damit die Saale gepflastert wurde. Die tatsächliche Terrassenfläche beträgt 80 m².</p>
<p>Warum haben das Rechnungsprüfungsamt beziehungsweise das Landratsamt in dieser Sache keine Anzeige erstattet? In Eisenberg hat man doch auch gehandelt. Wo bleibt der Artikel 3 unseres Grundgesetzes?</p>
<p>Der Rechnungsprüfungsbericht ist rechtskräftig und damit Gesetz. Jegliche externe Prüfungen sind für den Tatbestand nicht rechts-relevant.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Judith Kroker</p>
<p>23.03.2012</p>
</div>
</div>
</blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Hürde ist geschafft- Judith Kroker ist Kandidatin zur Wahl des Landrates zugelassen<br />
</strong></span></p>
<p>Es waren 414 gültige  Unterstützerunterschriften</p>
<p>Danke an alle die mir dazu verholfen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Judith Kroker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Jüngste Landratskandidatin in der Bundesrepublik Deutschland bedankt sich</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über 400 Unterstützerunterschriften! Hiermit möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei allen bedanken, die bei meiner Sammlung im Saale-Holzland-Kreis Unterstützerunterschriften geleistet haben. Nicht zu vergessen die Bürger, die sich bei den Meldeämtern eingetragen haben. Es gab auch einige Bürger, die deshalb Repressalien fürchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DANKESCHÖN !!!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles in allem gibt mir dies Kraft den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, um den Saale-Holzland-Kreis nach vorn zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Judith Kroker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>RCO</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wird vom Landratsamt nichts unternommen um die schädlichen Auswirkungen dieser mutmaßlichen Umweltvergehen in Bad Klosterlausnitz und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für Fauna, Flora und Bürger zu unterbinden.    Warum ?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Beate Keil <a title="Kommentar bearbeiten" href="comment.php?action=editcomment&amp;c=43" class="broken_link">*</a></h4>
<p>Bitte, wie soll das jetzt geändert werden? Ich suche schon lange eine Alternative zum jetzigem Landrat. Ich lasse mich bei meiner nächsten Wahl nur von knallharten Fakten leiten. Da reicht es nicht, wenn man etwas anprangert oder dagegen ist. Ich bitte um eine Antwort. Konkrete Fakten – wie soll das Problem angegangen werden? Wie die Verursacher bestraft werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Kummerkasten <a title="Kommentar bearbeiten" href="comment.php?action=editcomment&amp;c=48" class="broken_link">*</a></h4>
<p>Sehr geehrte Frau Keil,</p>
<p>entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort.<br />
Die Verwaltung muss dazu verpflichtet werden, dass in dieser Sache die zuständige Behörde umgehend Maßnahmen ergreift. Das heißt eine sofortige Stilllegung der Anlage und die Sicherung der schädlichen Abfälle. Des weiteren müssen die Verantwortlichen vorübergehend vom Dienst suspendiert werden, um Manipulationen bei den folgenden strafrechtlichen Ermittlungen vorzubeugen. Zuletzt müssen die zuständigen Sachbearbeiter geschützt werden, da diese mutmaßlich auf mündliche Weisungen gehandelt haben.</p>
<p>Hier noch Links zu 2 Pressemitteilungen der Deutschen Umwelthilfe die den Strafantrag gegen die RCO und die Verantwortlichen des Landratsamtes gestellt hat.</p>
<p><a href="http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnewstt_news=2802&amp;cHash=235d3a30cc296e778501c4809ea5e213" rel="nofollow">http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnewstt_news=2802&amp;cHash=235d3a30cc296e778501c4809ea5e213</a></p>
<p><a href="http://www.duh.de/uploads/media/RCO_HINTERGRUNDPAPIER_01.pdf" rel="nofollow">http://www.duh.de/uploads/media/RCO_HINTERGRUNDPAPIER_01.pdf</a></p>
<p>Mit freundliche Grüßen</p>
<p>Judith Kroker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Allgemeine Anfragen</title>
		<link>http://www.unser-kummerkasten.de/?p=31</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kummerkasten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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